Sontheimer Höhle

Heroldstatt (Alb-Donau-Kreis - DE)
48.435056,9.684111
Longueur 530m
Grottocenter / carte

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Bibliography 15/08/2010

Histoire

Im Jahre 1488 wurde die Höhle von dem Ulmer Dominikanerprior Felix Fabri das erste Mal beschrieben. Bis ungefähr 1790 hielten Sontheimer Bauern alljährlich am Pfingstmontag ein Höhlenfest ab. Um 1825 wurde das Höhlenfest wieder ausgerichtet, bis in die heutige Zeit, immer am Pfingstsonntag. Seit 1825 wird die Höhle als Schauhöhle genutzt, mit einem Führungsweg von 192 Metern Länge. Anfangs wurde die Höhle mit Pechfackeln beleuchtet, die die vielgestaltigen Tropfstein- und Sinterbildungen schwarz gefärbt haben. Heute wachsen wieder weiße Schichten nach. Im Jahre 1957 wurde dann eine elektrische Beleuchtung installiert. 2011 wurde in mehr als 600 ehrenamtlichen Arbeitsstunden der Besucherweg neu gebaut. Eine neue LED-Beleuchtung wurde ebenfalls eingebaut. Damit ist die Sontheimer Höhle eine der ersten Höhlen in Deutschland und die erste auf der Schwäbischen Alb, die eine solche Beleuchtung installiert hat. ABC - 11/08/2024

Cavités proche

Distance (km)NomLongueur (m)Profondeur (m)
4.9Laichinger Tiefenhöhle1300
6.0Hessenhaudoline
7.2Vetterhöhle7157123
7.6Blautopfhöhle7157123
8.2Hohle Fels
8.2Hohler Fels
13.1Schertelshöhle212
14.9Todsburger Höhle130
15.0Todsburger Schacht50070